An- & Abreise
Start ist am 25. September 2027 in Basel. Ziel ist Kleve am Niederrhein.
Anreise nach Basel: Basel ist ein europäischer Bahnknoten (Basel SBB) an der Grenze zu Deutschland und Frankreich — gut erreichbar aus vielen Richtungen. Fürs Rad einen Stellplatz reservieren (früh buchen) oder das Rad in einer Spezialtasche als Gepäckstück mitnehmen.
Alternative Bahn-Anreise über den Badischen Bahnhof: Aus Deutschland fahren viele Züge bis Basel Badischer Bahnhof (Basel Bad Bf). Er liegt auf der deutschen Seite im Kleinbasel – nur wenige Minuten vom Start am Eglisee entfernt und damit ideal für die Anreise am Vorabend.
Grenzen & Ausweis: Die Strecke quert Grenzen (Schweiz/Frankreich, dann Deutschland, am Ziel bei Kleve nahe den Niederlanden). Auch im Schengen-Raum finden derzeit an einzelnen Grenzen wieder stichprobenartige Kontrollen statt – führt ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) mit.
BaselCard: Wer in einem Basler Hotel übernachtet, bekommt beim Check-in die BaselCard – sie ist im Übernachtungspreis enthalten und bringt Vergünstigungen in der Stadt (genaue Leistungen bitte beim Hotel bestätigen).
Abreise aus Kleve: Kleve liegt am Niederrhein nahe der niederländischen Grenze; die Bahn (RE 10) verbindet Kleve mit Düsseldorf und dem Fernverkehr, von dort geht es in alle Richtungen weiter. Fürs Rad gelten dieselben Optionen wie bei der Anreise.
Was tun in Basel
Basel vor dem Start: die Altstadt mit dem Basler Münster und dem roten Rathaus, der Rhein (im Sommer schwimmt halb Basel mit dem Wickelfisch durch die Stadt) und die Museen — das Kunstmuseum Basel und die Fondation Beyeler.
Mehr zum Anschauen: die Mittlere Brücke und die Pfalz-Terrasse hinter dem Münster mit weitem Blick über den Rhein; das Museum Tinguely mit seinen kinetischen Maschinen; jenseits der Grenze der Vitra Campus in Weil am Rhein (Architektur zum Anfassen). Und für die Trikottasche: Basler Läckerli.
Was tun in Kleve
Kleve nach der Ankunft: die Schwanenburg über der Stadt (mit der Lohengrin-Sage verbunden), der barocke Forstgarten und der weite Niederrhein bis zur niederländischen Grenze.
Mehr zum Anschauen: das Museum Kurhaus Kleve (Joseph Beuys ist hier aufgewachsen); die barocken Gartenanlagen mit dem Amphitheater im Forstgarten, angelegt von Johann Moritz von Nassau-Siegen; und der kurze Weg hinüber ins niederländische Nijmegen.