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Fragen zu einem Supergrevet, die unten nicht beantwortet werden? Schreib uns über das Formular – wir melden uns.



F.A.Q.

Charakter & Schwierigkeit

Ist das ein Rennen?

Nein. Ein Supergrevet ist eine historische, self-supported Distanzfahrt – kein Rennen. Es gibt keine Wertung, keine Rangliste und kein Preisgeld. Es geht darum, die Strecke aus eigener Kraft und eigenverantwortlich zu bewältigen, nicht darum, möglichst schnell vor anderen anzukommen.

Welcher Supergrevet passt zu mir?

Das hängt von deiner Erfahrung, deiner Vorliebe für Berge oder flaches Terrain und der verfügbaren Zeit ab. Eine ausführliche Entscheidungshilfe mit Vergleich aller Fahrten findest du hier: Welcher Supergrevet passt zu dir?

Was unterscheidet die vier Fahrten?

Aktuell gibt es vier Supergrevets. Alle folgen historischen Vorbildern und verlaufen fast durchgängig auf kleinen Landstraßen sowie Wald- und Feldwegen:

  • Wien–Triest – rund 650 km und etwa 14.000 Höhenmeter. Die bergigste Fahrt: über den Alpenhauptkamm ans Mittelmeer.
  • Mailand–München – rund 800 km und etwa 14.000 Höhenmeter. Der große Alpencross in der originalen Richtung von 1894, von Mailand nach München.
  • Basel–Kleve – rund 750 km und etwa 6.000 Höhenmeter. Die flachste Fahrt, überwiegend am Rhein entlang.
  • Wien–Berlin – rund 800 km und etwa 7.000 Höhenmeter. Rollend zwischen zwei Hauptstädten.

Ist das etwas für Einsteiger?

Die Fahrten richten sich an erfahrene Radfahrerinnen und Radfahrer. Vorausgesetzt werden gute Grundlagenausdauer, Fitness und Sicherheit im Umgang mit dem Material. Einsteiger sollten sich gut vorbereiten, mit kürzeren Distanzen beginnen und eher eine der flacheren Fahrten wählen. Als gezielte Vorbereitung eignen sich auch die kürzeren Fahrten der Grevet-Serie.

In welche Richtung fährt Mailand–München – und warum?

Mailand–München wird in der originalen Richtung des historischen Vorbilds von 1894 gefahren, also von Mailand nach München. Damit folgt die Fahrt dem ursprünglichen Verlauf über die Alpen.

Warum haben Mailand–München und Wien–Triest so viele Höhenmeter?

Wir sammeln nicht künstlich Höhenmeter, um die Strecken schwieriger zu machen. Supergrevets sind Distanzfahrten zwischen historischen Start- und Zielorten. Die modernen Routen folgen grundsätzlich dieser geografischen Linie, den Tälern und den notwendigen Übergängen dazwischen.

Bei Mailand–München und Wien–Triest bedeutet das zwangsläufig eine Alpenquerung. Wo sinnvolle Alternativen bestehen, achten wir auf Fahrbarkeit und einen stimmigen Verlauf – aber wir bauen keine zusätzlichen Berge oder Schleifen ein, nur um eine möglichst spektakuläre Höhenmeterzahl zu erreichen. Die Schwierigkeit soll aus Distanz und Landschaft entstehen, nicht aus einem künstlichen Hindernisparcours.

Gleichzeitig sind Höhenmeterangaben immer Näherungswerte. GPS-Geräte, barometrische Höhenmesser, Kartendaten und unterschiedliche Auswertungsalgorithmen können für dieselbe Strecke teils deutlich unterschiedliche Werte liefern. Warum aus vermeintlich exakten Höhenmeterangaben schnell „Phantasiehöhenmeter“ werden, haben wir bei CXBerlin ausführlicher erklärt: Phantasiehöhenmeter – wie man metergenau auf einen Berg aus Lügen klettert.

Unsere Kilometer- und Höhenmeterangaben verstehen sich deshalb als realistische Orientierungswerte für die Vorbereitung, nicht als auf den Meter garantierte Messwerte.

Wie schwer ist es – was bedeutet „anspruchsvoll“?

Eine ehrliche Einordnung: Die Strecken sind lang und verlangen Ausdauer, Selbstständigkeit und Erfahrung im Umgang mit Material und Navigation. „Anspruchsvoll“ heißt aber nicht technisch verblockt. Die Routen sind ohne bewusst eingeplante längere Tragepassagen oder technische MTB-Sektionen geplant. Einzelne kurze Schiebeabschnitte sind trotzdem möglich, etwa an sehr steilen oder aufgeweichten Stellen.

Muss ich mit Schiebepassagen rechnen?

Punktuell: ja. Supergrevet ist kein Bike-&-Hike, und wir planen keine längeren Tragepassagen oder technischen MTB-Trails ein. Sehr steile, lose, grobe oder aufgeweichte Abschnitte können aber – abhängig von Übersetzung, Reifen, Gepäck, Fahrtechnik, Wetter und Ermüdung – auch einmal Schieben bedeuten.

„Fahrbar geplant“ bedeutet deshalb nicht, dass jede Passage von jeder Person, mit jedem Setup und unter allen Bedingungen vollständig fahrend bewältigt werden kann. Gerade nach mehreren hundert Kilometern kann sich dieselbe Passage erheblich anders anfühlen als am ersten Tag.

Muss ich nachts fahren?

Nein – deine Fahrtstrategie ist frei. Aufgrund von Distanz und Zeitfenster ist es aber wahrscheinlich bzw. sinnvoll, auch im Dunkeln unterwegs zu sein. Sei darauf vorbereitet (Licht, Wärme).

Welches Rad, welche Reifen, welche Übersetzung?

Supergrevet ist kein Kriteriumsrennen um den Kirchturm. Baut euer Rad für den letzten Tag, nicht für die ersten hundert Kilometer. Wir empfehlen ein zuverlässiges Gravelbike mit ausreichend Reifenreserve und einer leichten Übersetzung. Als Orientierung: Reifen ab etwa 45 mm und bei den alpinen Fahrten eine Übersetzung deutlich unter 1:1 – je bergiger die Tour, desto eher raten wir zu maximaler Reifenbreite und der kleinsten möglichen Übersetzung. Warum kürzere Übersetzungen am Berg helfen, erklärt Kürzer treten – der Berggang fürs Gravelbike. Schmalere Reifen können je nach Strecke und Erfahrung funktionieren, reduzieren auf den alpinen Fahrten aber die Reserven deutlich. Für Mailand–München und Wien–Triest empfehlen wir deshalb ausdrücklich, die am Rad sinnvoll mögliche Reifenbreite auszunutzen; hat der Rahmen die Freiheit, spricht für die Alpen wenig gegen bis zu ~2,2″ (55–57 mm). Sehr steile oder grobe Passagen können – abhängig von Übersetzung, Gepäck, Untergrund und Ermüdung – trotzdem einmal kurzes Schieben bedeuten. Wer will, kann eine MTB-Kassette (z. B. SRAM Transmission) verbauen. Mehr dazu unter Rad & Ausrüstung.

Unterwegs & self-supported

Was bedeutet self-supported konkret?

Du organisierst deine Fahrt selbst und hast keine private Begleitcrew, die speziell für dich entlang der Strecke Unterstützung bereitstellt. Öffentlich und für alle verfügbare Angebote darfst du selbstverständlich nutzen: Supermärkte, Restaurants, Hotels, Fahrradläden und andere reguläre Dienstleistungen. Bei einem DNF darfst du natürlich auch öffentliche Verkehrsmittel für die Weiter- oder Heimreise nutzen.

Darf ich fremde Hilfe annehmen (self-supported)?

Alle Teilnehmenden sind auf der gesamten Strecke self-supported und dürfen keine Hilfe von Begleitfahrzeugen oder Crew annehmen. Team-Starter sind davon ausdrücklich ausgenommen und dürfen sich gegenseitig unterstützen. Hilfe zwischen Teilnehmenden ist in Notfällen jedoch erlaubt und erwünscht – etwa bei Stürzen, medizinischen Notlagen oder schweren mechanischen Defekten wie einer gebrochenen Speiche. Dinge wie einen Platten oder ein schlecht eingestelltes Schaltwerk sollte hingegen jede Randonneurin und jeder Randonneur selbst beheben können.

Findet man unterwegs Wasser, Essen und Unterkunft?

Die Routen führen überwiegend durch die gut erschlossene Infrastruktur Mitteleuropas. In abgelegenen Abschnitten – insbesondere im Hochgebirge – können jedoch längere Distanzen ohne verlässliche Versorgung entstehen. Öffnungszeiten und saisonale Angebote können sich ändern. Plane deshalb immer mit ausreichender Wasser- und Nahrungsreserve und verlasse dich nicht ausschließlich auf einzelne im Roadbook genannte Versorgungspunkte.

Ist man völlig auf sich gestellt?

Große Teile der Routen verlaufen durch gut erschlossene Regionen. Einzelne Abschnitte können jedoch abgelegen sein und weit von unmittelbar verfügbarer Hilfe entfernt liegen. Genau darauf solltest du vorbereitet sein.

Muss ich Unterkünfte vorab buchen?

Nein. Bei stark schwankenden Tagesdistanzen kann flexibles Buchen sinnvoller sein – 2026 wurden vorgebuchte Quartiere teilweise nicht erreicht.

Wann gilt ein Supergrevet als absolviert?

Es geht nicht um deine Platzierung oder eine möglichst schnelle Zeit. Entscheidend ist, dass du die vorgesehene Strecke aus eigener Kraft und unter Einhaltung der self-supported Regeln zurücklegst. Das GPS-Tracking dient dabei der Dokumentation der Fahrt.

Musst du wegen einer kurzfristigen Sperrung oder einer Gefahrensituation vom Track abweichen, hat die sichere und legale Umfahrung selbstverständlich Vorrang. Größere freiwillige Abkürzungen oder das Auslassen wesentlicher Streckenabschnitte bedeuten dagegen, dass die ausgeschriebene Supergrevet-Strecke nicht vollständig absolviert wurde.

Was passiert, wenn ich aufgebe (DNF)?

Kein Problem – Sicherheit geht vor. Du kannst jederzeit anhalten und bist nicht verpflichtet, die Strecke zu beenden. Plane aber immer auch Alternativen für die Rückreise ein.

Wenn du aufgibst, informiere uns bitte so bald wie möglich, damit wir deinen Trackingstatus klären und dich aus der laufenden Verfolgung nehmen können. Anschließend gib bitte deinen GPS-Tracker wie vereinbart zurück.

Sicherheit & Regeln

Welche Ausrüstung ist Pflicht?

Für jeden Supergrevet gibt es eine verbindliche Mindestausrüstung. Dazu gehören insbesondere zuverlässige Beleuchtung, Wetterschutz und eine minimale Ausrüstung für einen ungeplanten längeren Aufenthalt im Freien. Die genaue Liste hängt von der jeweiligen Fahrt ab und wird vor der Veranstaltung veröffentlicht. Mehr dazu unter Rad & Ausrüstung.

Warum brauche ich Biwakausrüstung, wenn ich in Unterkünften schlafen möchte?

Die minimale Biwakausrüstung ist vor allem Sicherheitsreserve. Gewitter, Hagel, ein Temperatursturz, ein Defekt, Erschöpfung oder eine unerwartete Verzögerung können dazu führen, dass eine Weiterfahrt für einige Zeit nicht sinnvoll oder sicher möglich ist. Auch wer ausschließlich mit Hotelübernachtungen plant, muss deshalb auf einen ungeplanten längeren Aufenthalt vorbereitet sein. Die Ausrüstung ist keine Aufforderung zum Wildcampen. Örtliche Übernachtungs-, Eigentums- und Schutzgebietsregeln sind zu beachten.

Was mache ich bei Gewitter oder Unwetter?

Sicherheit geht immer vor der Route und dem Zeitplan. Prüfe unterwegs regelmäßig die lokale Wetterentwicklung und plane insbesondere hochalpine Abschnitte mit ausreichender zeitlicher Reserve. Wenn eine Weiterfahrt nicht sicher möglich ist, unterbrich die Fahrt und suche einen geeigneten sicheren Ort auf. Biwakausrüstung schafft zusätzliche Reserve, ersetzt aber weder Wetterplanung noch eine rechtzeitige Sicherheitsentscheidung.

Wie sind die Wetterbedingungen?

Das Wetter kann stark schwanken, daher solltest du dich auf unterschiedliche Bedingungen einstellen – von Hitze und Sonnenbrandgefahr bis zu Hagelschauern. Bitte prüfe die Wettervorhersagen für Start, Ziel und die Zwischenstationen regelmäßig.

Was passiert, wenn ein Weg gesperrt ist?

Beschilderungen, behördliche Anordnungen und Sperrungen vor Ort haben immer Vorrang vor dem GPX-Track. Ein GPX-Track ist keine Zugangsberechtigung. Wir prüfen die Strecke vor der Veranstaltung, dennoch können sich Bedingungen kurzfristig durch Forstarbeiten, Unwetterschäden, Baustellen oder andere Einschränkungen ändern. Eine Sperrung darf nicht ignoriert werden, nur weil der Track dort weiterführt.

Ist der GPS-Tracker ein Notrufsystem?

Nein. Der Tracker dient der Dokumentation und dem Livetracking der Fahrt. Er ist kein Notrufgerät und wird nicht rund um die Uhr aktiv überwacht. Verlasse dich deshalb niemals darauf, dass eine ungewöhnliche Position oder längere Standzeit automatisch erkannt wird. In einem Notfall gilt zuerst die örtliche Notrufnummer 112; informiere uns anschließend, sobald es möglich ist.

Brauche ich eine Versicherung?

Die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Die vorgeschriebenen Versicherungen und deren Mindestumfang findest du in unseren Teilnahmebedingungen. Für die Haftung gelten unsere AGB und die gesetzlichen Bestimmungen.

Organisation & Anmeldung

Wann sollte ich anreisen?

Bei einem Supergrevet empfehlen wir ausdrücklich die Anreise spätestens zur Registrierung, Trackerausgabe und zum Briefing am Vortag, sofern diese für die jeweilige Fahrt vorgesehen sind. So bleibt genügend Zeit, Tracker, Navigation, Rad und Ausrüstung zu prüfen und offene Fragen zu klären.

Eine Anreise unmittelbar vor dem Start ist grundsätzlich möglich, wenn die jeweiligen Veranstaltungsinformationen das zulassen, lässt aber kaum Reserve für Zugverspätungen, Gepäckprobleme oder technische Schwierigkeiten. Bei einer mehrtägigen unsupported Distanzfahrt lohnt es sich, nicht bereits mit vermeidbarem Stress zu starten.

Wann kann ich mich anmelden?

Wir geben die Öffnung der Anmeldung rechtzeitig bekannt, sobald alle Details feststehen. Am besten meldest du dich für unseren Newsletter an – dann erfährst du automatisch als eine der Ersten, wenn die Anmeldung startet.

Bekomme ich den GPX-Track vorab?

Den Track geben wir nicht lange im Voraus heraus – auch, weil wir die Route meist kurz vor dem Event noch einmal abfahren und prüfen. Die finalen Unterlagen inklusive GPX erhältst du rechtzeitig vor dem Start (in der Regel etwa eine Woche vorher). So werden alle Teilnehmenden gleich behandelt und du fährst den aktuellen, geprüften Stand.

Was sollte ich nach Erhalt des GPX-Tracks tun?

Spiele den Track möglichst zeitnah auf genau das Navigationsgerät, das du während der Fahrt verwenden wirst, und öffne ihn dort einmal vollständig. Prüfe insbesondere, ob alle Teilstrecken angezeigt werden und Navigation bzw. Trackdarstellung wie erwartet funktionieren.

GPX ist ein standardisiertes Austauschformat, einzelne Geräte, Apps und Firmware-Versionen können die Dateien jedoch unterschiedlich verarbeiten. Wir stellen deshalb neben dem Gesamttrack bei Bedarf auch aufgeteilte Varianten bereit. Wenn etwas nicht funktioniert, melde dich möglichst vor der Anreise bei uns. Unmittelbar vor dem Start können wir nicht jede Geräte- und Softwarekonfiguration diagnostizieren.

Bekomme ich den GPX-Track eines vergangenen Grevets?

Abseits befestigter Straßen können wir – anders als im Straßenradsport – die dauerhafte Fahrbarkeit und Vergleichbarkeit der Routen nicht garantieren (z. B. Sandverwehungen im Sommer, Baustellen, Erntewege usw.). Die Route lebt. Auch deshalb haben wir die Grevets zeitlich begrenzt. Bitte hab Verständnis, dass wir schon aus Sicherheitsgründen keine Tracks vergangener Events weitergeben. Die Grevets sind Ephemera.

Wie bereite ich mich vor?

Langstrecken-Routine hilft. Wir empfehlen, vorab die Quartette oder vergleichbare Touren zu fahren. So kannst du Strecke, Ernährung und Ausrüstung unter Alltagsbedingungen testen.

Wie umfangreich sind die Unterlagen?

Sehr ausführlich: ein Vorbereitungshandbuch von rund 100 Seiten und ein Roadbook von etwa 100 Seiten. Du musst nicht alles lesen – es gibt einen Quickstart. Wer aber bei null anfängt, findet darin eine vollständige Anleitung.

Kann ich meine Teilnahme stornieren?

Die Anmeldung ist verbindlich. Für termingebundene Freizeitveranstaltungen besteht grundsätzlich kein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht. Eine Erstattung nach den Bedingungen unserer AGB ist nicht vorgesehen. Deinen Startplatz kannst du jedoch auf eine andere Person übertragen. Eine private Rücktrittsversicherung kann sinnvoll sein.

Wie kann ich über meine Grevet-Erlebnisse berichten?

Über deine Geschichten und Eindrücke freuen wir uns besonders. Am besten nutzt du #grevet oder #grevet_cycling auf Instagram und markierst uns mit @grevet_cycling, damit wir davon erfahren. Wenn du einen eigenen Blog hast, schick uns gern den Link, damit wir deine Berichte verlinken können. Das gilt auch für YouTube-Videos und andere Formate. Über Gastautorinnen und Gastautoren für den Grevet-Blog freuen wir uns ebenfalls.

In meiner Region gibt es noch keinen Grevet, aber ich habe Erfahrung in der Routenplanung und würde gern einen anbieten.

Melde dich gern per E-Mail bei uns, dann schauen wir, was möglich ist.

Kann ich eine individuelle Cap bestellen?

Ja – wir bieten individualisierte Grevet-Caps (und weitere Kleinserien) an. Wer eine personalisierte Cap oder eine Bestellung für eine ganze Gruppe möchte, schreibt uns einfach per E-Mail über die Kontaktangaben unten; Motiv, Größe und Menge stimmen wir dann direkt mit dir ab.

Fragen? Schreib uns.

Du erreichst uns jederzeit per E-Mail. Wir helfen dir gern bei Fragen zu Anmeldung, Routen, Ausrüstung oder allem anderen.